Reizschwelle: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 26. August 2026, 20:58 Uhr
Die Reizschwelle beschreibt den Punkt, an dem ein Reiz stark genug ist, um eine Reaktion beim Hund auszulösen. Sie ist individuell verschieden und wird durch genetische, hormonelle und lerngeschichtliche Faktoren beeinflusst.
Bedeutung im Hundeverhalten
Die Reizschwelle bestimmt maßgeblich, wie sensibel ein Hund auf Umweltreize reagiert – zum Beispiel auf Geräusche, Bewegung als Verhaltenstopographie, Geruch oder soziale Signale. Eine niedrige Reizschwelle kann zu schneller Erregung oder reaktiven Verhaltensweisen führen, während eine hohe Reizschwelle mehr Reizintensität benötigt, um Verhalten auszulösen.
Weiterführende Inhalte
Eine ausführliche Darstellung findest du im Hauptartikel Reiz – Abschnitt Reizschwelle.
Weitere verwandte Themen:
- Reizüberflutung
- Fluchtverhalten
- Desensibilisierung
- Stress
- Impulskontrolle
