Führungskompetenztraining
Führungskompetenztraining wird im Projektbestand als von Arne Winkler beschriebenes Trainingskonzept dargestellt. Der Begriff bezeichnet damit einen bestimmten Praxisansatz und keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Theorie über Führung bei Hunden.
Grundgedanke
Das Konzept betont Wahrnehmung von Bedürfnissen, situative Entscheidungen, Beziehung und alltagsbezogene Übungen. Diese Elemente können einzeln mit bekannten Lern- und Managementprinzipien übereinstimmen.
Evidenzgrenze
Methodenspezifische Aussagen – etwa dass der Hund Führung als besondere „Kompetenzqualität“ erlebt oder dass bestimmte Übungen zuverlässig Vertrauen erzeugen – benötigen eigenständige Wirksamkeitsbelege. Erfahrungswissen wird daher als solches gekennzeichnet.
Zwang und Sicherheit
Körperlicher oder psychischer Druck wird nicht dadurch fachlich gerechtfertigt, dass er als „Führung“ bezeichnet wird. Trainingsschritte sollten anhand beobachtbaren Verhaltens, Risiko, Lernziel und Tierwohl bewertet werden.
Praxis
Als Beratungsrahmen kann der Ansatz genutzt werden, wenn seine proprietäre Herkunft transparent bleibt und konkrete Übungen nach allgemeinen Lern-, Sicherheits- und Tierschutzkriterien beurteilt werden.
Quellen
- Quellenlage siehe jeweilige Fachliteratur und verlinkte Hauptartikel.
Siehe auch
- Führung
- Beziehung
- Training
