Signalkontrolle
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Signalkontrolle bezeichnet im operanten Lernen die Beziehung zwischen Situation, Signal, Verhalten und Konsequenzen. Ein Verhalten ist nicht allein deshalb „unter Signal“, weil es nach einem Wort gelegentlich auftritt.
Praktische Kriterien
Ein Zielverhalten soll nach dem vorgesehenen Signal zuverlässig auftreten, gegenüber anderen Signalen ausreichend diskriminiert sein und nicht nur wegen unbeabsichtigter Körperhilfen funktionieren.
Aufbau
- Verhalten ausreichend sicher aufbauen.
- Signal kurz vor dem bereits wahrscheinlichen Verhalten einführen.
- Passende Ausführung verstärken.
- Ähnliche Signale diskriminieren.
- In relevante Kontexte generalisieren.
Fehlerquellen
Körperhaltung, Futterhand, Ort oder Trainingsroutine können unbeabsichtigt stärkere Hinweisreize werden als das beabsichtigte Wortsignal.
