Dog-Warrior
Dog Warrior® wird im Projektbestand als trainingspraktisches Konzept mit Gerätearbeit, Körperwahrnehmung und gemeinsamer Aktivität beschrieben. Aussagen über Traumaheilung oder spezifische psychologische Wirkmechanismen sind davon zu trennen und benötigen unabhängige Evidenz.
Praxisbestandteile
Beschrieben werden Parcours- und Körperübungen, die langsam aufgebaut und an den einzelnen Hund angepasst werden. Solche Übungen können als Beschäftigung, Koordinationsarbeit oder strukturierte Interaktion eingesetzt werden, sofern der Hund freiwillig und körperlich geeignet teilnimmt.
Evidenzgrenze
Eine positive Beobachtung während einer Übung belegt keine Behandlung einer Traumafolgestörung. Der Marken- oder Methodenname ersetzt keine wissenschaftliche Wirksamkeitsprüfung.
Sicherheit
Geräte müssen rutschfest und körperlich geeignet sein. Bei orthopädischen, neurologischen oder erheblichen Angstproblemen ist fachliche beziehungsweise tierärztliche Abklärung sinnvoll.
Quellen
- Quellenlage siehe jeweilige Fachliteratur und verlinkte Hauptartikel.
Siehe auch
- Körperarbeit
- Training
