Konditionierungsprozesse

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Konditionierungsprozesse beschreiben, wie Hunde Zusammenhänge zwischen Reizen, Verhalten und Konsequenzen lernen. Der Artikel stellt klassische und operante Konditionierung sowie deren Bedeutung für Angstreaktionen und Verhaltensänderung gegenüber.

Klassische Konditionierung

  • Assoziation eines neutralen Signals (CS) mit einer emotionalen Reaktion (z. B. Angst).
  • Beispiel:
 - Unkonditionierter Stimulus (US): Angriff → Unkonditionierte Reaktion (UR): Angst.
 - Konditionierter Stimulus (CS): Schnelles Auto → Konditionierte Reaktion (CR): Angst.

Operante Konditionierung

Löschung von Angstauslösern

Beispiel aus der Praxis

  • Angstauslösende Geräusche können durch schrittweises Desensibilisierungstraining reduziert werden.
  • Wichtig: Kein Überfordern des Hundes, langsames Vorgehen.