Gebrauchshundeprüfungen: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Gebrauchshundeprüfungen''' umfassen verschiedene Prüfungsformen für Gebrauchshunde und andere zugelassene Hunde. Der Artikel ordnet typische Rassen, Prüfungsteile und die Rolle der Begleithundeprüfung als Voraussetzung für weitere Sport- und Gebrauchshundeprüfungen ein. | |||
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Aktuelle Version vom 16. August 2026, 19:56 Uhr
Gebrauchshundeprüfungen umfassen verschiedene Prüfungsformen für Gebrauchshunde und andere zugelassene Hunde. Der Artikel ordnet typische Rassen, Prüfungsteile und die Rolle der Begleithundeprüfung als Voraussetzung für weitere Sport- und Gebrauchshundeprüfungen ein.
Gebrauchshunde
Hunde von Rassen, die für den Schutzdienst verwendet werden
- Riesenschnauzer, Airedale Terrier, Deutscher Schäferhund, Dobermann, Boxer, Rottweiler, Malinois, Hovawart, Bouvier.
- Zu Prüfungen können aber Hunde aller Rassen zugelassen werden.
- Begleithundeprüfung
- Prüfung mit Wesenstest und Sachkundeprüfung (BH/VT)
- Voraussetzung für Teilnahme an Gebrauchsprüfungen, Fährtenprüfungen, Stöberprüfungen sowie den meisten Sportveranstaltungen.
Prüfungsteile
- Schriftliche Sachkundeprüfung Hundehalter
- Unbefangenheitsprobe: Verhalten des Hundes beim Ablesen von Täto- oder Chipnummer
- Begleithundprüfung auf einem Übungsplatz: Gehorsamsübungen nach fest vorgegebenem Prüfungsschema
- Inhalte: Fußgehen mit und ohne Leine, Sitz, Platz, Herkommen aus dem Platz, Gehen durch eine Menschengruppe, Ablegen unter Ablenkung
- Prüfung im Verkehr: Begegnung mit Personengruppe, Joggern, Autos, anderen Hunden und Verhalten des kurzfristig angeleinten Hundes.
